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Nicht nur auf den Stickstoff kommt es an

Für die Frosthärte ist eine ausreichende Grundnährstoffversorgung während der Vorwinterentwicklung wichtig. Bis zur Ausbildung einer tiefreichenden Pfahlwurzel müssen die Nährstoffe für die noch kleine Pflanze in wasserlöslicher und damit leicht aufnehmbarer Form zur Verfügung stehen.


Welche Düngung im Herbst?


NPK-Dünger zeigen Vorteile gegenüber einer reinen Stickstoffdüngung. Eine ausreichende Phosphatversorgung ist wichtig für die rasche und optimale Entwicklung des Wurzelsystems und ausreichend Kali unterstützt die Winterhärte.

Bis zur Ausbildung einer tiefreichenden Pfahlwurzel müssen die Nährstoffe für die noch kleine Pflanze in wasserlöslicher und damit leicht aufnehmbarer Form zur Verfügung stehen. Die Kombination dieser Nährstoffe, im Herbst ausgebracht, sind die Basis für hohe Rapserträge, wie Düngungsversuche bestätigen (Grafik). Die NPK-Variante im Herbst zeigt einen deutlichen Mehrertrag gegenüber einer reinen Stickstoffdüngung. Den höchsten Ertrag erzielte eine Herbstdüngung mit NPK zusammen mit einer kombinierten Stickstoff- und Schwefeldüngung im Frühjahr. 

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Eine NPK-Düngung im Herbst sowie die Startdüngung mit Stickstoff+Schwefel im Frühjahr verhilft dem Raps zu hohen Erträgen.
Unsere Empfehlung zur Herbstdüngung von Raps:

300 kg/ha COMPLEX 15/15/15 +8SO3+Zn bzw.

300 kg/ha COMPLEX 14/10/20 +11SO3 oder

200-230 kg/ha COMPLEX 20/20 +8SO3+Zn bei guter Kaliversorgung des Bodens.

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