Resch&Frisch setzt gemeinsam mit LAT Nitrogen, Wührer Agrar und Josephinum Research ein zukunftsweisendes Kooperationsprojekt um. Ziel ist es, effiziente und klimafreundliche Produktionsmethoden im Getreideanbau zu etablieren. Der klare Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Innovation und regionaler Wertschöpfung in Österreich.
Brot und Gebäck sind seit Generationen tief in der österreichischen Esskultur verwurzelt. Doch wie nachhaltig lässt sich dieses Grundnahrungsmittel in Zeiten des Klimawandels herstellen? Resch&Frisch, ein regionales Familienunternehmen geführt in vierter Generation, geht dieser Frage nun mit starken Partnern nach. Gemeinsam soll gezeigt werden, dass eine CO₂-neutrale Weizenproduktion in Österreich nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist. „Heute bedeutet Verantwortung, den Klimawandel ernst zu nehmen und aktiv gegenzusteuern. Nachhaltigkeit beginnt am Feld, bei der Auswahl des Weizens und den Methoden seines Anbaus, und sie reicht bis zum Frühstücksgebäck, das täglich frisch auf den Tellern der Menschen liegt. Mit diesem Projekt wollen wir zeigen, dass sich Genuss und Qualität mit einem aktiven Beitrag zum Klimaschutz verbinden lassen“, freut sich Geschäftsführer und Eigentümer Georg Resch.
Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie der Anbau von Weizen effizienter und klimafreundlicher gestaltet werden kann. In der Praxis bedeutet das: Dünger aus der hocheffizienten Produktion von LAT Nitrogen in Linz hat einen erheblich niedrigeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu anderen Produzenten. Durch die Anwendung von Biomethan Zertifikaten kann dieser Fußabdruck noch weiter um bis zu 85% reduziert werden. Ergänzend kommen digitale Werkzeuge wie NutriGuide® und TerraZo zum Einsatz, die eine punktgenaue und teilflächenspezifische Düngung ermöglichen. So werden weniger Ressourcen verbraucht, die Qualität des Weizens steigt, und die Belastung für die Umwelt sinkt.
„Als führender Düngemittelhersteller in Europa unterstützen wir Landwirte dabei, Erträge zu sichern und den Getreideanbau zu dekarbonisieren. Unser hocheffizient produzierter Dünger aus Linz mit reduziertem CO₂-Fußabdruck zeigt, dass klimafreundliche Landwirtschaft bereits Realität sein kann. Ergänzt durch digitale Tools wie NutriGuide® und TerraZo ermöglichen wir präzise, ressourcenschonende Düngung und verbinden so Ernährungssicherheit mit Klimaschutz“, bekräftigt Pavel Hanus, Geschäftsführer von LAT Nitrogen Austria GmbH.
Einen weiteren wichtigen Beitrag leistet die Pflanzenkohle, Wolfgang Wührer vom Agrarbetrieb Wührer verdeutlicht, „Pflanzenkohle ist die nachhaltigste CO2 Senke, die wir zur Verfügung haben, da sie CO₂ langfristig im Boden bindet und zugleich dessen Struktur, Humusgehalt und Wasserspeicherfähigkeit verbessert. So erhalten wir die Qualität unserer Böden für die Generation unserer Kinder und Enkelkinder.“ Abgerundet wird das Maßnahmenpaket durch agrarische Praktiken wie den Anbau von Zwischenfrüchten und bodenschonende Bewirtschaftung. Dies erhöht die Fruchtbarkeit der Böden und macht sie langfristig widerstandsfähiger gegen Wetterextreme.
Ein entscheidender Mehrwert entsteht dadurch, dass alle Glieder der Wertschöpfungskette beteiligt sind. LAT Nitrogen bringt seine Expertise in der Entwicklung und effizienter Anwendung von CO₂-reduzierter Düngemittel ein, Wührer Agrar sorgt für die Umsetzung auf den Feldern, Josephinum Research begleitet die Initiative wissenschaftlich mit seinem Know-how im Bodenschutz, nachhaltige Anbaumethoden und Precision Farming und Resch&Frisch verbindet Landwirtschaft und Konsument:innen, indem die Ergebnisse direkt in der Backstube ankommen. „Nur wenn Industrie, Forschung, Landwirtschaft und produzierende Betriebe an einem Strang ziehen, lassen sich die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen. Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit echten Mehrwert für Umwelt und Gesellschaft schaffen kann“, ergänzt Geschäftsführer und Eigentümer Georg Resch.
Die Partner verfolgen ein klares und ambitioniertes Ziel einer CO₂-reduzierten Weizenproduktion, die als Vorbild für die gesamte Branche dienen kann. Damit wird nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet, sondern zugleich die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsstärke der heimischen Landwirtschaft gesichert.
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